Jahresrückblick 2017

Das Jahr 2017 wird heute Nacht zu Ende gehen. Grund genug für uns einen Blick zurück zu werfen auf die Ereignisse des vergangenen Jahres aus Sicht der Bezirksjugend Braunschweig.
Nicht nur in den einzelnen Ortsverbänden haben Betreuer/-innen und Junghelfer/-innen zusammen viel erlebt – auch auf Ebene der Bezirksjugend haben gemeinsame Aktionen stattgefunden.

Zu Beginn des Jahres – genauer gesagt im Januar 2017 – haben sich etwas über 100 Teilnehmende zum Eislaufen in Salzgitter getroffen.

Eislaufen der Bezirksjugend - 2017

Gruppenfoto beim Eislaufen 2017

Im Juli folgte dann das diesjährige Highlight: Das Bezirksjugendlager in Noer.

Neben Besuchen im Hochseilgarten, der meeresbiologischen Station Laboe und den Karl-May-Festspielen konnten die Teilnehmenden am direkt an den Campingplatz angrenzenden Strand entspannen oder schwimmen gehen und beim allabendlichen Lagerfeuer gemeinsam den Tag ausklingen lassen. (Den gesamten Bericht findet ihr hier.)

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Allabendliches Lagerfeuer beim BeJuLa 2017

Ende September machten sich rund 60 Junghelfer/-innen mitsamt Betreuer/-innen im Rahmen der diesjährigen Brückenbauaktion auf, um den Brocken zu erklimmen.
Die Brückenbauaktion soll in jedem Jahr nicht nur dazu dienen, im wortwörtlichen Sinne Brücken zu bauen – sondern vor allem um Brücken zwischen den Ortsverbänden zu schlagen.

Im Oktober folgte dann die Abnahme der Prüfung zum Leistungsabzeichen im Ortsverband Hildesheim.

Leistungsabzeichen 2017

Gruppenfoto vom Leistungsabzeichen 2017

Doch wir wollen heute nicht nur zurück sondern auch in die Zukunft schauen, denn auch im Jahr 2018 sind wieder spannende Aktionen geplant.
Neben gemeinsamem Rodeln im Harz im Januar, dem Bezirksjugendausschuss im März und einer weiteren Klausurtagung wird es auch in 2018 eine Brückenbauaktion, und die Prüfung zum Leistungsabzeichen geben. Alle Termine für das Jahr 2018 im Überblick findet ihr hier.
Die Bezirksjugend Braunschweig schaut heute mit zwei lachenden Augen zurück auf das vergangene und freut sich gleichzeitig auf das neue Jahr und die gemeinsame Zeit mit den Ortsjugenden.

Bezirksjugendlogo

Hinweis: Aufgrund des geplanten Landesjugendlagers der THW-Landesjugend HBNI in 2018 wird in dem Jahr kein Bezirksjugendlager stattfinden.

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Leistungsabzeichen 2017 in Hildesheim

Am Samstag, den 21.10., fand im Ortsverband Hildesheim die Prüfung zum Leistungsabzeichen statt. Darüber hinaus wurde auch die Prüfung zur Grundausbildung (GA) abgenommen.

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Vor Beginn der Prüfung erklärt Prüfungsleiter Benedikt Rosenthal den Ablauf.

Nach dem theoretischen Teil mit einem schriftlichen Test begann direkt die praktische Prüfung.

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Die Prüflinge mussten u.A. Werkzeuge korrekt benennen.

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Auch Stiche und Bunde waren Teil der diesjährigen Prüfung.

Hierzu wurde an verschiedenen Stationen das Wissen der Junghelfer/-innen und der zukünftigen Helfer/-innen abgefragt.

Insgesamt 17 Junghelfer/-innen konnten am Ende des Tages mit einer Urkunde in ihren Heimatortsverband zurückkehren – darunter 11 mit Bronze und 6 mit Silber.
Zusätzlich kann sich der Bezirk Braunschweig über insgesamt 11 neue Helfer/-innen freuen, die die Prüfung der GA erfolgreich bestanden haben.

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Die erfolgreichen Prüflinge mit ihren Urkunden.

Video der Teamprüfung.

Die Bezirksjugend Braunschweig gratuliert allen erfolgreichen Prüflingen!

Brückenbauaktion – Brockenwanderung bei Nacht

Am Samstag, 23.09., machten sich insgesamt rund 60 Junghelfer und Junghelferinnen im Rahmen der diesjährigen Brückenbauaktion mit ihren Betreuern auf um den Brocken zu erklimmen. Ziel der Aktion ist es nicht nur buchstäblich Brücken zu bauen wie im letzten Jahr – auch die sprichwörtlichen Brücken zwischen den Ortsverbänden der Bezirksjugend sollen „gebaut“ werden.
Startpunkt der Wanderung war um 18:30 Uhr ein Parkplatz bei Torfhaus.

Hier findet Ihr ein paar Eindrücke von der nächtlichen Wanderung:

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Gemeinsam starteten die Teilnehmenden auf einem Parkplatz in Torfhaus.

 

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Der Weg führte unter Anderem über eine Holzbrücke mit beeindruckender Aussicht.

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Bei tiefster Dunkelheit kamen alle wohlbehalten auf dem Gipfel an – und trafen noch auf andere Nachtschwärmer.

 

Gegen 02:00 Uhr morgens rückten alle Beteiligten müde, aber glücklich in Richtung Heimat ab und freuen sich bereits auf die nächste Brückenbauaktion in 2018!

 

BeJuLa 2017 – Noer

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Teilnehmer des BeJuLa 17

Am frühen Morgen des 01.07. begann in den Ortsverbänden Braunschweig, Gifhorn, Peine, Salzgitter, Sarstedt, Schöningen und Wolfenbüttel die Abreise der Jugendgruppen Richtung Norden. Nach längerer Fahrt kam endlich das Ziel der Reise, der Jugendzeltplatz Noer – gelegen an der Ostsee zwischen Kiel und Eckernförde – in Sicht.

Nach kurzer Verschnaufpause machten sich die fast 100 mitgereisten Jugendlichen und Betreuer an den Aufbau des Zeltlagers. Bald waren Schlaf-, Betreuer-, Küchen- und Materialzelte aufgebaut und konnten nach dem gemeinsamen Abendessen bezogen werden. Auch für die Erkundung des direkt am eigenen Meeresstrand gelegenen Zeltplatzes fanden die Teilnehmenden noch Zeit, bevor es zur wohlverdienten Nachtruhe ging.

Der zweite Tag des Lagers stand im Zeichen der Erholung und begann mit dem gemeinsamen Frühstück. Im Anschluss bauten die interessierten Junghelfern zusammen mit Betreuern einen Ponton auf Basis eines Tonnenstegs, der in den nächsten Tagen als Schwimmplattform am Strand in der Eckernförder Bucht diente.

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Aufbau des Tonnenstegpontons

Nach einem reichhaltigen Mittagessen vom Grill stand auch den Nachmittag über dieFreizeit im Vordergrund. Sobald es das Wetter zuließ, konnten auch die ersten Füße in die Wellen der Ostsee getaucht werden.

Nach einer aufwärmenden Dusche für die Badenden und dem Abendbrot ließen alle gemeinsam den Tag beim Singen am Lagerfeuer ausklingen.

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Mittagessen vom Grill

19702885_1590438351008694_2311451114035108807_oAbend am Lagerfeuer

Wie bereits im letzten Jahr standen während des Lagers eine Reihe verschiedener Aktivitäten auf dem Plan von denen die Teilnehmenden meistens zwischen mehreren Ausflügen auswählen konnten.

Am folgenden Tag machte sich deshalb ein Teil der Gruppe auf in den Waldhochseilgarten, wo es die Möglichkeit gab sich auf zahlreichen Parcours mit mehr als 110 Elementen durch die Baumwipfel zu bewegen. Dabei galt es schwankende Brücken, Kletterwände, Seilrutschen und vieles mehr in bis zu 25 Meter Höhe zu überwinden.

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Gruppenbild im Hochseilgarten

Als weitere Aktivität stand die Meeresbiologische Station in Laboe zur Auswahl. Hier konnten die Jugendlichen viel über die Besonderheiten der Ostsee und ihre ungewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt sowie den Einfluss des Menschen darauf lernen. Im Anschluss konnten sich die Teilnehmenden auf eine einstündige Fahrt auf dem Forschungsschiff Sagitta durch die Kieler Förde begeben. Anhand der zahlreichen auf der Fahrt gefangenen Forschungsexemplare, darunter verschiedene Seesternarten, Skorpionfische und Krebse, zeigte und erklärte die Mannschaft viele Eigenheiten des Meerestierlebens. Zusätzlich stand auch die Besichtigung des Museums-U-Boots U995 auf dem Tagesplan.

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In der Meeresbiologischen Station Laboe

19577460_1591667750885754_26140158447750420_oAn Bord des Forschungsschiffs Sagitta

Als dritte Tagesaktivität stand eine Hafenrundfahrt zur Auswahl. Hierbei konnten auf der Fahrt durch den Kieler Hafen und die angrenzende Förde Trockendocks, Marinestützpunkte, Yachthäfen und zahlreiche Schiffe beobachtet werden. Im Anschluss hatten die Jugendlichen Zeit, Kiel in Kleingruppen auf eigene Faust zu erkunden.

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Hafenrundfahrt in Kiel

Nach der Freizeit am Nachmittag und dem abendlichen Lagerfeuer folgte eine Nachtwanderung durch Noer und entlang des Strandes unter dem Thema „Riechen, Fühlen und Schmecken“ bevor es zur wohlverdienten Nachtruhe ging.

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Knicklichtwegweiser bei der Nachtwanderung

Der vierte Tag des Lagers stand erneut im Zeichen der Erholung. Da sich die gestrige Nachtwanderung lange erstreckte, wurde der Tag ganz entspannt mit einem Brunchbuffet eröffnet. Den Nachmittag über hatten die Teilnehmenden die Wahl das nahegelegene Eckernförde in kleinen Gruppen zu erkunden, einzukaufen oder sich z.B. die lokale Bonbonkocherei anzusehen. Unter der Aufsicht der Rettungsschwimmer der Bezirksjugend konnte der Strand zum Baden genutzt werden. Zu diesem Zweck wurde auch die selbstgebaute Schwimmplattform aufs Wasser gebracht.

Am Abend wurden über den Flammen des Lagerfeuers Stockbrot, Bärentatzen und Marshmallows gegrillt. Im Anschluss gab es die traditionelle Lagertaufe der neuen Teilnehmer, gefolgt vom Bergfest mit Musik am Lagerfeuer.

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Das Pontonfloß auf der Ostsee

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Stockbrot und Bärentatzen am Lagerfeuer

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Ausflug in den Hansapark

Nach der Erholung am vorigen Tag fanden am Mittwoch wieder zwei Ausflüge statt.
Ein Teil der Teilnehmenden machte sich auf den Weg in den bei Lübeck gelegenen Hansa Park und konnten dort den gesamten Tag über zahlreiche Attraktionen ausgiebig nutzen. Mehrere Achterbahnen brachten die Fahrgäste zum Kreischen und auf zahlreichen Wasserbahnen wurden alle Mitfahrenden durchnässt.

Als zweite Aktion stand ein Besuch des Flughafens Lübeck auf dem Plan. Auf dem ehemalig internationalen Verkehrsflughafen konnten die Besucher einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen der Flughafentechnik werfen. Hierbei konnten die Maschinen der Flughafentechnik wie z.B. Gepäck-, Catering- oder Gangwayfahrzeuge aus der Nähe betrachtet werden. Zusätzlich konnten die Flugzeuge besichtigt und in einem Fahrzeug der Flughafenfeuerwehr mitgefahren werden.

Nach der Rückkehr auf den Campingplatz und dem Abendessen konnten die Teilnehmer sich noch einmal in die Fluten der Ostsee stürzen, bevor alle den Abend am Lagerfeuer gemütlich ausklingen ließen.

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Zu Besuch auf dem Flughafen Lübeck

Am Donnerstag machten sich die Teilnehmer vom Zeltplatz gemeinsam auf in Richtung Bad Segeberg. Dort finden seit den fünfziger Jahren alljährlich die Karl-May-Spiele statt, bei denen jeweils ein Werk des Schriftstellers neu inszeniert wird.

Bei bestem Wetter konnten die Teilnehmenden im Freilichttheater die actiongeladene Inszenierung von „Old Surehand“ mit Pferden, Greifvögeln, Akrobatik und Pyrotechnik verfolgen.

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Bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg

Nach der Rückkehr konnte der zeltplatzeigene Ostseestrand zum ausführlichen Baden und Schwimmen oder einfach nur zur kurzen Abkühlung genutzt werden. Traditionell endete der Abend mit Gesang am Lagerfeuer.

Am letzten ganzen Tag des BeJuLa 2017 stand nach dem Frühstück ein großes Geländespiel auf dem Plan. Die Spieler sollten sich hierbei gegenseitig Puzzlestücke abjagen, welche von den anderen Teams geschützt wurden.

Nach dem Mittagessen stand den Teilnehmern der Nachmittag frei um beispielsweise Schwimmen zu gehen, am Strand Ball zu spielen oder auch einfach nur die Sonne zu genießen. Auch unternahmen einige Ortsjugenden noch einmal Ausflüge in das Umland von Noer. Den Abschluss des Lagers bildete zum Sonnenuntergang das Abschlussfest am Lagerfeuer mit Musik und Snacks.

Am Samstag standen nun nach einer Woche Spaß und Entspannung der Abbau des Lagers und die Rückkehr in die Heimat an. Vom Lager bleibt die Erinnerung an eine Woche gefüllt mit Spiel und Spaß auf dem Jugendzeltplatz Noer, an spannende und lehrreiche Ausflüge sowie neu geknüpfte Freundschaften.

Unser besonderer Dank geht an:

 Braunschweigische Sparkassenstiftung

BS|ENERGY

Bürgerstiftung Braunschweig

Förderverein BUTTING e.V.

Gerhard Klein Verpackungen

KS Grafik+Druck

Mundstock Stiftung

Nordzucker AG

Öffentliche Versicherung Braunschweig

Pro Ehrenamt

Revierförsterei Ringelah

Richard Borek Stiftung

Salzgitter AG

Volkswagen AG

THW Geschäftsstelle Braunschweig

THW-Jugend Bremen, Niedersachsen e.V.


THW Landesverband Niedersachsen

THW Landeshelfervereinigung Niedersachsen e.V.


und alle unterstützenden THW Ortsverbände

 

Ohne Ihre und Eure finanzielle, organisatorische und materielle Unterstützung wäre  ein Lager wie dieses nicht durchführbar.


Ein riesen Lob auch an das gesamt Betreuer- und Planungsteam, die das Lager organisiert und durchgeführt haben. Wir danken auch unserer hervorragenden Küchencrew, die uns täglich mit leckeren Köstlichkeiten verwöhnt hat.

Eislaufen der Bezirksjugend 2017

Am Samstag, den 21.01. machten sich insgesamt 103 Junghelfer und Betreuer aus den Ortsverbänden Braunschweig, Sarstedt, Salzgitter, Hildesheim, Gifhorn, Wolfenbüttel und Peine auf zum gemeinsamen Eislaufen in der Eissporthalle am Salzgittersee.

Gruppenfoto Eislaufen

Gruppenfoto vor der Eissporthalle

Zusammen wurde fleißig gerutscht und gelaufen. Wer noch etwas unsicher auf dem Eis stand, konnte sich auf eine stützende Hand seiner Kameraden verlassen.

Hilfe beim Eislaufen

Auch Anfänger konnten dank ihrer Kameraden bald übers eis gleiten

Zum Durchatmen und Aufwärmen konnte es sich bei einem Becher Tee gemütlich gemacht werden.

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Mit Anschub über die Eisfläche

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Alle hatten Spaß beim gemeinsamen Schlittern

Polonäse

Spontane Polonäse

Hand in Hand auf dem Eis

Hand in Hand auf dem Eis

 

Am Ende des Tages – der glücklicherweise ohne Beulen beendet wurde – wünschten sich alle Beteiligten eine Wiederholung der gemeinsamen Aktion.

Unser Jahr 2016

Die ersten Weihnachtsmärkte haben eröffnet und die Lichter funkeln wieder in den Straßen. Es ist die Zeit zum Beisammensein und Entspannen – aber auch zum resümieren des für die THW-Jugend Bezirk Braunschweig ereignisreichen Jahres.

Es gab zahlreiche Aktionen und unvergessliche Momente, die wir im nächsten Jahr natürlich noch erweitern möchten!

Die Bezirksjugend Braunschweig hat in diesem Jahr gemeinsam eine Brückenbau-Aktion in Gifhorn durchgeführt. Neben dem Fahren mit dem Schlauchboot oder dem Bau eines Tonnenstegs stand auch die Errichtung einer Arbeitsplattform aus dem Einsatzgerüstsystem und einer Seilbahn auf dem Programm.

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Brückenbau-Aktion 2016

 

Darüber hinaus wurde auch in diesem Jahr wieder die Prüfung zu den Leistungsabzeichen Bronze, Silber und Gold durchgeführt. Für die Bezirksjugend Braunschweig war es das erste Mal, dass eine Gold-Kombi-Prüfung stattgefunden hat.

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Die Absolventen des Leistungsabzeichens 2016

 

Das Highlight des Jahres fand vom 16. bis zum 23. Juli statt: das dritte Bezirksjugendlager. Eine Woche lang haben Betreuer und Junghelfer in Bremen-Oyten und Umgebung spannende Ausflüge erlebt und lehrreiche Aktionen durchgeführt. Die abendlichen Lagerfeuer und die Wasserrutsche waren nicht die einzigen Höhepunkte des Bezirksjugendlagers, von dem es in 2017 selbstverständlich eine Wiederholung geben wird.

Danke
Die Teilnehmer des Bezirksjugendlagers
bedanken sich bei allen Unterstützern

 

Spannend war zudem auch der Besuch des Ministerpräsidenten Stephan Weil im Ortsverband Wolfsburg, während dem die Junghelfer der Bezirksjugend Braunschweig ihm ein paar grundlegende Informationen und Ausbildungsinhalte der THW-Jugend nähergebracht haben.

Zum Abschluss des Jahres wurde der erste Bezirksjugendausschuss abgehalten. Eingeladen waren neben Betreuern, Referenten und Vorstand auch die delegierten Junghelfer aus den einzelnen Ortsverbänden.

Die Bezirksjugend Braunschweig bedankt sich bei allen Betreuern, Referenten, dem Vorstand und allen Unterstützern – sei es durch Spenden oder tatkräftigen Support vor Ort – und freut sich jetzt schon auf viele weitere tolle gemeinsame Aktionen im Jahr 2017!

Brückenbaudienst der Bezirksjugend Braunschweig in Gifhorn

Die Bezirksjugend Braunschweig hat sich am 17.09.16 zu einem gemeinsamen Brückenbaudienst getroffen.

Hierzu waren über 80 Jugendliche aus 8 verschiedenen Ortsverbänden nach Gifhorn gekommen. Die Bezirksjugendleiter Jenny Hoffmann und Benedikt Rosenthal hatten sich verschiedene Stationen überlegt, die jeder Jugendliche einmal absolvieren sollte. Neben dem Fahren auf dem Boot oder dem Bau von Dreiböcken, stand auch die Errichtung einer Arbeitsplattform aus dem Einsatzgerüstsystems und eines Tonnenstegs auf dem Programm.

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Vorbereitung des Tonnenstegs

„Wir wollten, dass die einzelnen Jugendlichen auch mal etwas mit anderen Jugendgruppen machen und haben deshalb diesen Dienst hier organisiert“, so Jenny Hoffmann.
Außerdem wurde mit den Kindern auch an den Tauchpumpen und an einem kleinen Wasserbecken gearbeitet.

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Vorbereitung zum Aufbau

„Uns war wichtig, dass die Kinder viel lernen und deshalb haben wir die Pumpen noch mit eingebaut. Gerade eine Hannibalpumpe ist nicht in jedem Ortsverband vorhanden und ist deshalb auch nicht jedem bekannt“, erklärt Benedikt Rosenthal.
Nach dem gemeinsamen Antreten am Morgen, waren die Kinder in verschiedene Gruppen aufgeteilt und den einzelnen Stationen zugeordnet worden. Nun sollten zwei Tonnenstege über die Aller gebaut und eine Behelfsbrücke eingerichtet werden.Über sie konnte das von der Hannibalpumpe geförderte Wasser auf die andere Seite des Flusses gelangen und dort in einen aus EURO-Paletten und Spanngurten gebauten Wasserbehälter gefüllt werden. Mithilfe von Tauchpumpen wurde das Wasser anschließend wieder in die Aller gefördert.
Eigenständig holten die Junghelfer ihre Materialien herbei und ließen sich selbst von dem bedeckten Wetter nicht den Spaß an ihrer Arbeit nehmen. Rund 50 Rundhölzer, ca. 20 Bauklammern und über 100 Arbeitsleinen verbauten sie.

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Der fertige Tonnensteg

 

„Ich finde es toll, auch mal mit anderen Junghelfern einen Dienst zu machen und nicht nur mit der eigenen Jugendgruppe. Es macht einfach Spaß und ist sehr interessant“, berichtet einer der beteiligten Jugendlichen.
Nach der Stärkung am Mittag, die durch die Logistikgruppe Verpflegung aus Helmstedt und den Ortsverband Gifhorn zubereitet wurde, ging es auch gleich weiter. Schließlich fehlte nicht mehr viel bis zum gesetzten Ziel.
Mit viel Tatendrang fassten alle noch einmal gemeinsam an und konnten gegen 15 Uhr den erfolgreichen Aufbau verzeichnen. Nachdem alles funktionierte und bei Kaffee und Kuchen eine letzte gemeinsame Stärkung erfolgte, ging es auch schon an den Abbau.
Glücklich, erschöpft und dennoch zufrieden traten alle erneut an. „Ich hoffe ihr hattet Spaß und kommt gut nach Hause. Danke für die tolle Arbeit. Ich hoffe wir sehen uns beim nächsten Mal wieder“, verkündete Jenny Hoffmann mit einem zufriedenen Grinsen.